Rezension zu „Schneezauber Küss den Schneemann“ von Hannah Siebern

Seitenanzahl: 204 Seiten

Klappentext:

Katies Chef Leonard Frost macht seinem Namen alle Ehre. Er ist kalt wie Eis, hart wie Stahl und lässt jede Fröhlichkeit um sich herum erstarren. Als seine persönliche Assistentin ist Katie seinen Launen gnadenlos ausgeliefert und hat kaum Zeit für ihre kleine Tochter. 
Nach einer Auseinandersetzung muss Katie um ihren Job bangen, doch kurz darauf taucht ein Mann in ihrem Garten auf, der behauptet, ihr Boss zu sein. Allerdings besteht er nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Schnee!
Angeblich wurde er verwandelt, weil in seinem Herzen keine Wärme ist und Katie soll ihm dabei helfen, das zu ändern. 

Doch wie erwärmt man das Herz eines Schneemanns, ohne ihn damit zum Schmelzen zu bringen? 

Meine Meinung dazu:

Es erinnert an einer Mischung aus „Mr.Frost und Mr. Scrubs“.
Jedoch in keinster Weise langweilig, sondern einfach fürs Herz.

Mr. Frost unnahbar und kalt ist schon ein sehr unsympathischer Mensch. Ihn als Chef zu haben ist sicherlich nicht einfach. 

Doch ist er immer schon so gewesen? 

Oder hat er seine Gründe?

Ich kann euch sagen, holt die Taschentücher raus. Es geht mitten ins Herz. 

Es sei denn, es steckt etwas Frost in dir.
Mehr über Hannah Sibern könnt ihr unter: 

http://www.hannahsiebern.de erfahren.

Rezension zu „Der Orden der vergessenen Seelen – Das Erwachen“ von Jan Uhlemann

Klappentext:

Die angehende Studentin Barbara ist mehr für ihr freches Mundwerk als für ihre Leistungen bekannt. Doch als sie bei einem Raubüberfall einem überlegenen Gegner entkommt, merkt sie, dass sie offenbar übernatürliche Kräfte besitzt. Und da ist noch dieser sonderbare Fremde, der sie durch die Nacht verfolgt…

Bald findet sie sich in einem uralten Konflikt zwischen zwei mysteriösen Geheimbunden wieder. Während sie ihre neu gewonnenene Macht kontrollieren lernt, begibt sie sich in vergessene Bauwerke, lüftet ein überraschendes Geheimnis und wird schließlich vor eine schreckliche Wahl gestellt.
Meine Meinung zum Buch: 

Jan Uhlmann hat es geschafft, mich für Barbara‘ s Welt zu begeistern und mit ihr zu zittern. 

Was mir besonders gut gefällt, ist ihr Name. Solch einfache Namen kommen mittlerweile selten vor.

Jedenfalls sind ihre Fähigkeit au h sehr praktisch und ich bin etwas neidisch. 

Aber welche dies müsst ihr selber heraus finden. 

Kommt mit in die Welt von Barbara. 

Vielen lieben Dank Jan Uhlmann für deine Buch Empfehlung.

Autoren Vorstellung und Interview „Loki Miller“

 
Samstag Abend in Frankfurt, nahm ich am Romance Dinner teil.
Eigentlich sollte ich beim Speed Dating ein anderes Interview führen, aber wie der Zufall so will 😊
Ich muss vorweg sagen, sie ist mir sehr sympathisch 😉
Uns fehlte die Zeit um uns vorzubereiten, aber wir haben es trotzdem gerockt 😀
Ein paar Daten und Fakten zu Loki Miller:

Sie ist die jüngste von drei Geschwistern und im schönen Taunus bei Frankfurt aufgewachsen.
– Sie hat keinen grünen Daumen,
– Sie hasst Essgeräusche (ahhh schlurfen oder auf die Gabel beißen *graus)
– Verfallsdaten ignoriert sie
– Sie ist tätowiert
– Liebt Grießbrei mit Zimt, Zucker und Kirschen
– albert gerne mit ihrem besten Freund
– lässt sich leicht ablenken
– sie liebte es ihre Hausaufgaben zu machen (WOW)
– war allerdings schlecht in Mathe, Physik und Chemie
– dafür liebt sie die englische Sprache
– schaut TV Serien und Filme im Originalton
– von Teelichter bekommt sie nicht genug
– natürlich auch von Büchern
– sie mag keine Lebensmittel einkaufen ( ich auch, ich schick immer meinen Mann)
– sie liebt es Texte auswendig zu lernen
– dafür hasst sie Interpretationen
– vergisst schon mal Geburtstage ( du wirst mir immer sympathischer)
– freut sich wenn sie mal nicht die Kleinste ist ( oh ich bin 1,65m kenn ich 😀 )
– steht total auf Live Musik die rockt /m/ ( ohhh, wir müssen mal was zusammen machen 😉 )
– sie hat BWL studiert
– trifft ab und an mal die Falschen Entscheidungen, dazu gehört ihr BWL Studium
– liebt Märchen ( oh noch eine Märchentante 😀 )
– sie hat in einer Disco gejobbt
– war als Kind schüchtern
– liebt Mittelaltermärkte, Burgen, Schlösser und Musen. (oh ja, Märchenhaft )
– mag nicht telefonieren ( oh, wieder eine Gemeinsamkeit)
– mag es in Cafés zu sitzen, zu quatschen und andere Menschen zu beobachten.
– Ihre Muse küsst sie meistens, wenn sie im Stau sitzt.

So nun habt ihr ein Bild von Loki Miller, kommen wir zu meinen ( ich gebe zu gemeinen Fragen)
Wir hatten leider auch nur fünf Minuten Zeit.

Wie viele Bücher hast du bereist veröffentlicht?

 

1. Ein Koffer voller Vorurteile,
2. Schokoküsse unterm Mistelzweig mit Diana Summer zusammen,
3. Bildband ins Glück,
4. Symphonia Culinaria ein Koch zum verlieben
5. Wechsel ins Glück

Welche Protagonistin ist dir die Liebste?
Mia aus „Bildband ins Glück“.
Sie ist eine starke Kämpferin und hilft ihre an Alzheimer erkrankten Mutter.

Welche magst du gar nicht?
Diese Frage bleibt unbeantwortet, denn sie mag all ihre Figuren! (Anmerkung meinerseits)

 

Was würdest du ändern wollen oder was ist dir wichtig?

Das man Frankfurt nicht nur mit „die Bankstadt“ verbindet.
In Frankfurt selbst und außerhalb, gerade in den Vororten gibt es so viele romantische Seiten.
Deswegen und weil ich sehr heimatbezogen bin, spielen meine Bücher in der Umgebung.

Wann erscheint ein neues Werk von dir?

Nächstes Jahr im Frühjahr, dieses mal spielt es in Frankfurt aber auch in Irland.

 

Ich bin schon sehr gespannt darauf.
Ich hoffe ich konnte euch Loki Miller etwas näher bringen.
Mein Fazit ist jedenfalls: Sie ist eine sehr nette und liebevolle Frau!
Vielen lieben Dank, dass du dir Zeit genommen hast.

#LokiMiller #RomanceDinner #Mainwunderbuchblogger #Autorinsupernett #Speeddating

Rezension zu „Schattenengel -Himmel-“ von Sara Brandt

Länge: 491 Seiten

Klappentext:

»Alles okay«, wehrte Lizzie ihn heiser ab und wischte sich mit dem Handrücken das Blut von den Lippen. 

»Du stirbst«, sagte er leise. Nichts daran war okay. 

Nachdem Lizzie beim Einsturz des Engelsgerichtes nur knapp mit dem Leben davongekommen ist, sucht sie nun verzweifelt einen Weg zurück nach Hause. Zur Seite steht ihr dabei der Erzengel Michael, aber dessen Loyalität galt bis vor Kurzem noch seinem Vater Azrael. Inmitten der Angst um das Schicksal der Welt und ihre eigene Zukunft weiß Lizzie nicht, ob sie ihm trauen kann. Schließlich ist nicht nur Azrael auf der Jagd nach ihr … 

Während zur selben Zeit auf der Erde der Engelsrat einberufen wird, hat auch Sam einen Weg in den Himmel gefunden. Vor den Augen der Engel verborgen ist er bereit, alles für Lizzies Rettung zu tun. Doch bald muss er feststellen, dass der einzig wahre Feind die Zeit ist. Denn bald wird der Engel in Lizzies Inneren ihre Seele vollends kontrollieren und das bedeutet ihren Tod.

Meine Meinung zum Buch:

Nachdem mir „Schattenengel – Erde – bereits so gut gefallen hat, musste ich natürlich auch den Folgeband – Himmel – lesen.

Ich garantiere euch, auch diesesmal wirft Sara Brandt, all meine Vorstellungen, wie der Himmel  auszusehen hat über Bord.
Band eins brachte mein Weltbild zu den Engeln schon ins wanken, aber das?

Sara zog mich auch diesesmal mit ihrem gekonnten Direkteinstieg in die Geschichte ein. Lies mich mit Lissie, Sam, Michael und all den anderen Bangen,zittern und brachte mich zum weinen.
Es gab eine ganz besondere Szene mit Asriel und Lizzie. Sie teilen sich einen Körper und somit auch ihre Erinnerungen. Nach einer rasanten, kämpferischen, mitreißende Szene, lässt Sara uns verschnaufen und wir lernen eine andere Seite von Asriel kennen.
Wofür ich ihr sehr dankbar bin.
Diesen Moment der Ruhe, brauchte ich dringend.

Allerdings gibt es etwas zu meckern.
Das Ende. Das ist wirklich sehr gemein.
Findet es heraus. Lasst mich wissen, wie ihr dazu steht!

Natürlich empfehle ich es euch! 

#SaraBrandt #Schattenengel #Erzengelmalanders #Himmel #Erzengelmalanders #EisermannVerlag

Rezension zu „Rosen und Knochen“ von Christian Handel 

Fürchtest du dich, bei Mondschein das Grab einer Hexe zu betreten? 

Unter den Decknamen Schneeweißchen und Rosenrot ziehen die Dämonenjägerinnen Muireann und Rose durch die Lande. Sie bekämpfen Trolle, retten Jungfrauen vor Wassermännern und vertreiben Kobolde aus Mühlen und Bauernhäusern. 
Als sie von den Bewohnern eines kleinen Dorfs angeheuert werden, den spukenden Geist einer Hexe unschädlich zu machen, geraten sie allerdings in ein alptraumhaftes Abenteuer, das sie an ihre Grenzen führt. Und das ein gut gehütetes Geheimnis ans Licht bringt, das eine von ihnen vor der anderen gern für immer verborgen hätte. 

So lautet der Klappentext. 

Da ich eine absolute Märchentante bin, ist es für mich umso schöner Märchenadoptionen zu lesen.
Wäre da nicht….
Wäre da nicht, dass ich ein absoluter Angsthase bin. Ja! Genau, das bin ich aber.
Ich hab mir teilweise echt in die Hosen gemacht 🙈.
Muireann und Rose alias Schneeweißchen und Rosenrot (ein sehr schönes Märchen übrigens),treffen auf die Hänsel und Gretel Hexe. Die beiden sind grosse Dämonenjägerinnen, also können sie, angeheuert von den Dorfbewohnern, doch mit einer Hexe oder ihren Geist aufnehmen?
Doch ist es überhaupt die Hexe? Steckt da nicht doch jemand anders hinter?
Was mir besonders gut gefallen hat, ist das die beiden auch auf einer persönliche Probe gestellt wurden. Ob sie diese bestehen werden, müsst ihr selbst heraus finden.

Ich bereue keine einzige Sekunde von diesem Buch. Obwohl ich Lavendeltee zur Beruhigung brauchte.
Der Schreibstil war flüssig, die Story fesselte mich, also für mich ist dies jedenfalls ein absolutes „must read – must have“.

Danke Christian Handel für das kostenlose Rezensionsexemplar und das ich Patenfee sein durfte. Die Blogtour hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Es wird definitiv auch als Taschenbuch bei mir einziehen. 

Sonderbeitrag zur “ Rosen und Knochen Blogtour“

Da ich ja das Thema mit den dunklen Wurzeln zu „Hänsel und Gretel“ hatte, habe ich einige Zeit im Internet verbracht und bin dort auf den Ursprung von „Hänsel und Gretel“ gestoßen. 

Das muss ich euch einfach noch mitteilen. Es lässt mich nicht mehr los. Ich denke viel darüber nach. 

Die Gebrüder Grimm wurden ausgesandt um Geschichten aufzuschreiben. 

Irgendwann kamen sie im Spessart an. Dort hat sich folgendes zugetragen.

Ein junges Mädchen was im Kloster aufgewachsen war, Katharina Schladerer, lernte von einer alten Nonne in der Klosterbäckerei backen. Die Spezialität der Nonne war ein altes Lebkuchen Rezept. Als die Nonne starb, vermachte sie es Kathrina.

Katharina zog ein paar Jahre später nach Nürnberg um eine Lebkuchenbäckerei zu eröffnen. Schnell würde ihr Lebkuchen in der Umgebung bekannt.

Ein Bäcker Namens Hans Metzger wurde auf den Lebkuchen aufmerksam und wollte das Rezept von Katharina haben. Er hat sogar um ihre Hand angehalten. Doch Katharina lehnte ab. Gab ihr Rezept nicht raus. 

Hans wurde immer aufdringlicher, so das Katharina irgendwann im Spessart flüchtete und dort in einer Hütte im Wald, Lebkuchen backte. 

So vergingen einige Jahre. Hans heiratete,suchte dennoch nach weiter nach ihr. 

Als er sie im Spessart fand, war auch seine Frau Gretel dabei. Sie bedrängten sie weiter,doch Katharina gab nicht nach. 

Er ging sogar so weit und zeigte sie wegen Hexerei an. Katharina wurde verhaftet und ihr wurde der Prozess gemacht. Doch da sie gute Freunde bei den Fürsten und in den Klostern hatte, wurde sie letzendlich Freigesprochen.

Sie backte weiterhin ihren Lebkuchen im Wald und versteckte das Rezept unter einer ihren Öfen. Sie wollte verhindern das Hans und Gretel Metzger an dem geheimen Rezept kamen. 

Die beiden bedrängten Katharina erneut, ihnen das Rezept auszuhändigen. Sie weigerte sich weiterhin und Hans und Gretel brachten Katharina um. Ihre Leiche verbrannten sie in einen ihrer Öfen. 

Das Rezept fanden sie nicht. 

Damit ihnen niemand auf die Schliche kam,verbreiten sie das Gerücht,Katharina Schladerer sei doch eine Hexe gewesen.

Sie hätte Hans gefangen gehalten, um ihn zu schlachten. Gretel hätte ihn befreien können und die Hexe hätten sie verbrannt.

Diese Geschichte hörten die Brüder Grimm und so entstand „Hänsel und Gretel“.

Ich hab es vorher nicht gewusst. Da die Weihnachtszeit bald gewinnt, freue ich mich schon auf „Nürnberger Lebkuchen“. 

Wobei ich von nun an,an Katharina Schladerer denken werde. 

Blogtour zu „Rosen und Knochen“ von Christian Handel 

Heute hält die Tour auch bei mir. 

Ich habe mich mit dem Original Märchen von „Hänsel und Gretel“ beschäftigt. 

Märchen wurden früher zur Unterhaltung Erwachsener erzählt. Abends wenn die Kinder schliefen erzählte man sich zum Zeitvertreib Geschichten. Die einen waren ehr romantisch, die anderen ziemlich das Gegenteil. Je nach Laune eben. 

Ich selbst kenne ehr die Grimm Version. Aber wie kam es eigentlich dazu? 

Die Brüder Grimm wurden ausgesandt um Geschichten aufzuschreiben. Das taten sie auch. Doch keiner wollte sie lesen. 

Irgendwann fingen sie an, die Märchen für Kinder umzuschreiben. 

Aus der bösen Mutter, wurde die böse Stiefmutter.  Sexuelle Szenen wurden nur noch angedeutet.

Jetzt kommen wir zu „Hänsel und Gretel“.

Ich hatte als Kind immer Angst vor der Hexe. Doch nun weiß ich nicht,ob die eigene Mutter nicht viel schlimmer war. 

In dem Märchen, ist es die Stiefmutter, die darauf bestand, die Kinder in dem Wald zu bringen. Damit sie etwas zu essen hat. 

Doch im Original Märchen ist es die eigene Mutter. Ich bin selbst Mutter und würde mir ehr die Hände abhaken, als meine Kinder verhungern zu lassen oder ihnen solchen Gefahren aus zu setzen. Das schockiert mich ziemlich. 

Von Stiefmütter und Hexen in Märchen ist man es ja irgendwie gewöhnt. 

Hänsel ist für sein Alter wirklich pfiffig. 

Im Hexenhaus wurde Gretel gezwungen, ihren eigenen Bruder zu mästen, während sie immer noch hungern musste. 

Wie grausam, die Vorstellung den geliebten Bruder, gefangen in einem Käfig, mit Essen zu zuschütten, mit der Gewissheit, er soll gegessen werden.

Doch die beiden kamen auf die Idee, die Hexe zu überlisten. Mithilfe eines Stöckchen, was die Hexe als Hänsel’s Finger halten sollte. 

So schindenten sie Zeit. Bis die Hexe, vor lauter Ungeduld fast platzte. 

Gretel schubste die böse Hexe in den Ofen.

Die dort bei vollem bewusst sein verbrannte. Hier kommt übrigens die Hexenverfolgung im Mittelalter durch. Wer der Hexerei angeklagt war, wurde verbrannt oder ertränkt.

Jedenfalls überlebten beide Kinder. Fanden zurück zu ihren Vater, mit sämtlichen Schätzen der Hexe. Doch die böse Mutter, starb bevor die Kinder zurück kamen. Die Kinder und ihr Vater mussten niemals wieder Hunger leiden.  

Was schockiert euch mehr? 

Das die Hexe Kinder verspeist? 

Oder das die eigene Mutter den Tod ihrer Kinder in Kauf nahm? 

Kommentiert und ihr habt die Chance etwas zu gewinnen. 

Schaut auch auf  https://www.facebook.com/events/129108924405973/?ti=cl

Hier findet ihr viele Interessante Informationen und alle Teilnehmer der Blogtour.  

Rezension zu „Sturmherz“ von Britta Strauß 

Durch die #Drachenmondchallange müsste ich „Sturmherz“ lesen. Obwohl es ein Drache ist, hat es leider nicht auf meiner WuLi geschafft. Warum? Ich hab es einfach übersehen 🙈

Ich bin allen Teilnehmern echt dankbar. Es ist ein wunderschönes Buch. Was sehr tiefgründig ist, aber auch die Problematik mit dem ganzen Plastik in unseren Meeren einbezieht. 

Was mir besonders gut gefiel: 

Die Gedichte passend zu jedem Kapitel. 

Ein Beispiel:

Kapitel 2

„Um meine Lippen lag dein nasses wildes Haar, um deine Schulter lag mein Arm gezogen, hast du denn Furcht vorm offenen Meere?Es peitscht dich warm. Komm Bald, komm bald. Im Hafennebel tanzt die Fähre. Hinaus! Hinaus!“

(Richard Fedor Leopold Dehmel)

Sicherlich ist es nichts für jedermann. Aber mir gefällt es, somit kann ich es euch nur empfehlen!