Rezension zu „Die Gefühle der Anderen“ von Galax Acheronian

Es wird Zeit für die nächste Rezension, bereit gestellt vom Hybrid Verlag. Vielen Dank dafür.
Dennoch hat dies, meine Meinung zum Buch, nicht beeinflusst.

Darum geht es sich in „Die Gefühe der Anderen“ von Galax Acheronian:

Justin wird Dank seiner Fähigkeit, die Gefühle seiner Mitmenschen zu fühlen, als „krank“ bezeichnet.
Nach einem längeren Aufenthalt in einer Psychatrie, (mit sehr fragwürdigen Therapien) wissen seine Eltern keinen Ausweg und ziehen von Dover in einem weit entfernten Dorf.

In seiner neuen Schule, lernt er den Asiaten Koryo kennen. Doch dort geschehen unerklärliche Dinge die der Empath viel ehr wahrnimmt.
Zusammen mit Koryo macht Justin sich auf der Suche nach der Ursache und sie sind ein lang gehütetes Geheimnis auf der Spur.

Meine Meinung zum Buch:

Es wird als Jugenddrama mit mystischem Hintergrund deklariert.
Aber Vorsicht! Ich würde es meinem 13 Jährigen Sohn, noch nicht zum lesen geben.
Ich hab teilweise, mega Angst gehabt.
Ich muss dazu sagen, ich kann auch keine Storys alla „Poltergeist“ gut wegstecken.
Mir hat es gereicht, um nachts nicht schlafen zu können.

Der Schreibstil, war Anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Allerdings war meine Neugierde zu groß.
Somit habe ich weiter gelesen und es absolut nicht bereut.
Ab der Mitte des Buches, wurde ich dafür belohnt und schließlich zum Schluss um einige Tränen leichter.
Wut, Angst, Verzweiflung und tiefe Trauer.
Was will man mehr?

Also absolut empfehlenswert!


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