Rezension zu „Sommer in Bloomsbury“ von Annie Darling.

(Werbung da kostenloses Rezensionsexemplar über RandomHouse vom Penguin Books, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat)

So, vorweg ich muss unbedingt „Stolz und Vorurteil“ von Jane Auston lesen.

Vertiy Love ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Ihr Bedürfnis nach Ruhe, kenne ich zu genüge.
Zumal ich mich auch tausendmal lieber, ehrlich unterhalte, als diesen ständigen Smalltalk.

Dennoch ist es mir unbegreiflich, weswegen sie der Liebe abgeschworen hat.
Anderseits, wäre so niemals Peter Hardy auf der Bildfläche erschienen.
Und somit auch nicht Johnny, den gutaussehenden, intelligenten, aber total liebeskranken Kerl.
(Johnny- jedesmal höre ich die Stimme von Baby)
Doch leider hat auch er beschlossen, niemals eine Beziehung führen zu können.
Gehört sein Herz, der mir zuwideren, Marissa.
Ja, ich gestehe, ich habe Mord Gelüste!
Ich glaube ich habe noch nie so angewidert auf einer Nebenfigur reagiert.
Dennoch ohne sie, wäre es leider nicht die Geschichte, die sie nun mal ist.
Und diese ist fantasisch. Genau das was ich an einem verregneten Tag brauche.
Immer hin habe ich innerhalb eines Abends und vormittags 432 inhaliert.
Wenn das keine Empfehlung ist? Was dann?

Ich bedanke mich für die schönen Lesestunden beim Penguin Verlag.


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