Rezension zu „Verfolgung Kinder der Götter“ von Aurelia Velten

(Kostenlose Werbung,da selbst gekauft. Namensnennung)

Ich muss gestehen, durch die Textschnipsel würde das Buch etwas ins falsche Licht gerückt. Zumindest sagt mir das mein Gefühl.

Aber es ist weit mehr als eine heiße Lovestory!

Aurelia Velten schickt mal eben sämtliche Wesen der griechischen Mythologie in unsere Zeit.

Kannst du dir vorstellen, dass eine Furie ein Handy bedienen kann? Oder es eine böse Fee sich bestens im Darknet auskennt?

Posidon sich gern an Land zeigt?

Nicht? Ich auch nicht.

Doch Aurelia hat mich mit ihrem Buch überzeugt. Wären die Sagen wahr, würde es genauso ablaufen.

Davon bin ich überzeugt.

Ihr müsst unbedingt Alecs und Cal, sowie alle anderen begleiten.

Die Schicksalsgöttin hat sich einiges einfallen lassen und bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Oder auch nicht?

Lest es selbst!

Hier ist der Klappentext:

Alecs wurde verraten, unschuldig in den Tartaros, die Hölle der griechischen Mythologie, geworfen.
Doch das lässt die Furie nicht so einfach auf sich sitzen – nun ist sie frei, wahnsinniger als je zuvor und brennt darauf, den Verräter zu jagen. Wenn da nur nicht Cal der Hundertarmige wäre, der meint, sie auf ihrer Reise beschützen zu müssen. Er ist so schnell, dass es so aussieht, als hätte er unnatürlich viele Gliedmaßen, was es Alecs unmöglich macht, ihn abzuschütteln.
Vor langer Zeit hat Alecs gelernt, dass sie niemanden trauen kann. Doch je mehr Zeit sie mit Cal verbringt, desto näher kommen sie sich und desto schwerer fällt es Alecs, ihr Geheimnis vor ihm zu verbergen.


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