Rezension zu „Schneezauber Küss den Schneemann“ von Hannah Siebern

Seitenanzahl: 204 Seiten

Klappentext:

Katies Chef Leonard Frost macht seinem Namen alle Ehre. Er ist kalt wie Eis, hart wie Stahl und lässt jede Fröhlichkeit um sich herum erstarren. Als seine persönliche Assistentin ist Katie seinen Launen gnadenlos ausgeliefert und hat kaum Zeit für ihre kleine Tochter. 
Nach einer Auseinandersetzung muss Katie um ihren Job bangen, doch kurz darauf taucht ein Mann in ihrem Garten auf, der behauptet, ihr Boss zu sein. Allerdings besteht er nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Schnee!
Angeblich wurde er verwandelt, weil in seinem Herzen keine Wärme ist und Katie soll ihm dabei helfen, das zu ändern. 

Doch wie erwärmt man das Herz eines Schneemanns, ohne ihn damit zum Schmelzen zu bringen? 

Meine Meinung dazu:

Es erinnert an einer Mischung aus „Mr.Frost und Mr. Scrubs“.
Jedoch in keinster Weise langweilig, sondern einfach fürs Herz.

Mr. Frost unnahbar und kalt ist schon ein sehr unsympathischer Mensch. Ihn als Chef zu haben ist sicherlich nicht einfach. 

Doch ist er immer schon so gewesen? 

Oder hat er seine Gründe?

Ich kann euch sagen, holt die Taschentücher raus. Es geht mitten ins Herz. 

Es sei denn, es steckt etwas Frost in dir.
Mehr über Hannah Sibern könnt ihr unter: 

http://www.hannahsiebern.de erfahren.


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