​Rezension zu „Bin hexen – wünscht mir Glück“ von Liane Mars

Klappentext:

Hexe Prim hasst die Magie. 

Bei keinem einzigen Zauberspruch kann sie sich sicher sein, was am Ende daraus entsteht. Kein Wunder, dass Prim nur ungern hext. 

Doch das ist nun einmal Pflicht, sonst spielt die Magie vollkommend verrückt. 

Als wäre das nicht schon schlimm genug, wird die Zauberwelt auch noch vom Hexenjäger Liam enttarnt. Der ist nicht nur sexy und gefährlich, sondern auf magische Weise mit Prim verbunden. 

Was das angeht, ist die Zauberwelt unerbittlich. 

Prim muss das Herz des Jägers erobern, um die Magie zu beruhigen.

Doch wie soll sie das machen, ohne von ihm verhaftet zu werden? 
Das Cover: 

Ich bin kein Katzentyp, aber ich liebe das Cover. Es ist wunderschön und passt so gut zur Story😍
Die Idee der Vermarktung gefällt mir besonders gut. (Hexenkurier) Ich wünschte es gebe solch eine Zeitung! 
So kommen wir zum wichtigsten: Die Story. 
Verdammt, was zum Teufel hat Liane sich nur dabei gedacht? 
Ich sag nur: Prim und Liam!

Ich kann euch gar nicht sagen, wie oft ich die beiden am liebsten in ein Zimmer gesperrt hätte! Frei nach dem Motto:“ Tut es Endlich!“ 
Ja, es gab viel für beide zu erledigen. Ich kann Liam ja auch verstehen. Aber sie kann doch nichts dafür 😦
Wenn Magie wirklich so funktioniere sollte, bin ich froh, dass ich nicht hexen kann. Zum ersten mal 😂
Verdammt, ich hab es kurz inhaliert. 

Muss ich sonst noch was dazu sagen? 
P.S Prim scheint wieder ungemütlich zu sein.


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