Rezension zu „Sternwärts“ von Jenna Strack

Klappentext:

Mein Name ist Anh. Ich bin siebzehn plus drei Jahre alt und habe in meiner holprigen Zeit auf dieser Welt schon so einiges erlebt. Ich dachte, danach würde Ruhe einkehren. Ich habe wirklich lange gekämpft und mich darauf gefreut, endlich mal abschalten zu können. 

Tja. Leider wird daraus nichts. Ehrlich gesagt, habe ich mich noch nie so gestresst gefühlt wie in diesem Moment.
Laut der auf ihren Namen ausgestellten Sterbeurunde müsste die siebzehnjährige Anh tot sein – stattdessen spielt sie seit drei Jahren Schutzengel für Menschen, die so verzweifelt sind, dass sie ihrem Leben ein Ende setzen wollen. Dieser Job ist ganz schön anstrengend, vor allem, wenn einen niemand sehen oder hören kann. Doch dann trifft Anh auf Jona, der ihre Geschichte umschreibt…
Meine Meinung zum Buch:
Erstmal bin ich Jenna,sehr dankbar noch etwas von Anh, Mia und Samu lesen zu können.

Bereits in „Splitterleben“ habe ich Anh in mein Herz geschlossen und nur mit Mühe zu enden lesen können, da mir bei Anh’s Tot einfach nur die Tränen liefen.

Demnach finde ich die Idee, Anh nochmals als Schutzengel fungieren zu lassen grossartig.

Auch dieses mal, liefen bei mir die Tränen.

Jenna Strack greift absolut wichtige Themen auf und verpackt sie wundervoll in einer Geschichte. Die Recherchen sind fundiert und stimmig. Somit kann ich euch jedes Buch von ihr empfehlen. Allerdings nur mit genügend Taschentücher.
Sternwärts https://www.amazon.de/dp/B074LYXF8L/ref=cm_sw_r_cp_apa_K7YJzbA1APD8F


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