Rezension zu „Liebe kennt kein Hitzefrei“ von Liane Mars

Liane Mars gehört zu einer meiner Lieblingsautorin. Spätestens seit „Funkenmagie“.
Doch nun schreibt sie einen Liebesroman? „DAS muss ich lesen!“, war mein erster Gedanke.
Also gesagt getan.
Ihr möchtet sicherlich wissen, über was, über wen und überhaupt, worum es sich handelt.
Here it is:
Was haben kleine Hunde, Verbrecher und die Liebe gemeinsam?
Richtig, sie alle nehmen Reißaus, wenn es brenzlig wird. Das muss auch Lexi feststellen, als ihr der äußerst gut aussehende Alex an einem heißen Sommertag quasi vor die Füße fällt.
Das Timing könnte schlechter nicht sein, denn Lexi hat gerade wahrlich andere Sorgen.
In ihrem beschaulichen Heimatort ist ein Mord geschehen und sie ist die einzige Zeugin.
Zum Glück entpuppt sich Alex als ausgezeichneter Ermittler. Aber kann er auch rausfinden, wie man Lexis Herz erobert?

Meine Meinung zum Buch:
Ich habe Lexi verflucht, ich habe Alex verflucht.
Ich liebe Lexi, ich liebe Alex.
Also ihr merkt schon, diese Liebesgeschichte hat es in sich!
Von wegen, ach schön romantisch und wenn man es beendet hat, ist man selbst glücklich.
NEIN! Nicht mit Liane scheinbar.
Sie schickt uns durch eine Berg und Tal fahrt. Hinzu noch eine Prise Krimi und schwupp, ist das Buch fertig.
Liane du hast mich bei „Funkenmagie“ ja schon fertig gemacht. Aber das…
Ich danke dir allerdings für das Ende 😊
Übrigens muss ich nun bei einer Parkbank an Lexi und Alex denken.
Ich danke dir für dieses wundervolle Buch!
Ob ich es weiterempfehle???
Natürlich 😊 ❤


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