Rezension zu „FederLeicht Wie Nebel im Wind – FederLeichtSaga fünf“ von Marah Woolf

 
„Schnee sinkt zur Erde federleicht,
ein Ort durch die Kugel dem andern weicht.
Uhr die Zeit verstummen lässt,
Vergangenes – es wird zum Fest.
Flöte jeden Wunsch erfüllt,
Unglück sich in Schweigen hüllt.
Spiegel nichts vor dir verbirgt,
Lüge keinen Zauber wirkt.
Zauberkraft in der Feder sitzt,
nützt nur dem, der sie besitzt.
Ring dich jederzeit versteckt,
bestimme selbst, wer dich entdeckt.
Schlüssel immer dich beschützt,
wenn vorsichtig du ihn benützt.“

 

Mittlerweile sind wir beim fünften Band angelangt.
Wer die ersten vier Bücher gelesen hat, weiß im Prinzip, was auf einen zu kommt.
Marah Woolf ist eine der Autorinnen, die mich einfach immer wieder mit nehmen.
Avallach oder Leylin, muss doch einfach irgendwo existieren.
Was mich immer wieder beeindruckt, sind die verschiedensten Wesen.
Ich gestehe, ich wusste vorher nicht genau was ein Shellycoat ist. Mittlerweile, dank Collum und Joel sind es einer meiner Lieblingswesen.
Diesesmal erfahren w auch endlich, warum Emma nach Leylin kam.
Diese Offenbarung, hätte ich niemals erwartet.
Ich vermisse Leylin bereits jetzt schon.
Ich würde noch so gern soviel dazu schreiben, aber ich möchte euch nichts vorweg nehmen.
Ich kann die komplette Saga, jedem nur ans Herz legen!


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