​Rezension zu „Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ von Diana Chamberlain

Riley kehrt nach dem Tot ihres Vaters zurück nach New Bern, um den Haushalt aufzulösen.
Sie verlor bereits, durch eine schwere Krankheit, ihre Mutter. Ihre Schwester, ein Wunderkind, verübte Suizid als Riley zwei Jahre alt war.

Somit hatte sie niemanden mehr außer ihren Bruder Danny. Doch dieser legt so gar kein Wert auf irgendwas. Gezeichnet durch eine nicht so schöne Kindheit und dem Irakkrieg, war es ihm wahrscheinlich auch anders nicht möglich. 

Vielleicht ahnte er auch bereits, dass vieles was die Familiengeschichte betrifft nicht stimmte.

Also musste Riley alles allein organisieren. 

Doch dann erinnert sich Riley an Jeannie eine frühere Freundin ihre Mutter.

Schnell musste sie feststellen, das Jeannie nicht nur die Freundin der Mutter war.

So recht mag sie es nicht glauben, da ihr Vater ihr nie davon erzählte.

Jedoch scheint es so, als wäre dies nicht das Einzige Geheimnis ihres Vaters…..
Für mich war es ein angenehmes Buch, die Story blieb Konstant spannend und es Endet mit einem Happy End!
Ich bedanke mich bei netGally.de für das kostenlose Rezensionsexemplar


2 Gedanken zu “​Rezension zu „Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ von Diana Chamberlain

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