Rezi zu Ewig und ein Sommer

Oh mein Gott.
Ich habe gerade „Ewig und ein Sommer“ von Kerstin Arbogast beendet.
Da ich ja eigentlich eher die Fantasie Leserin bin, war ich skeptisch. Und zugegebener Maßen die ersten 6 Kapitel, nicht völlig überzeugt. ICH vermisste die Elben, Orks oder zumindest ein paar Hexen. Aber ich gab dem Buch eine Chance.
Und nun?
Tja, nun ist es zu Ende. Und ich fühle mich ein bisschen „Leer“.
Zur Story:
Sophie ist eine 18 Jährige, super verrückte Teenagerin, die der Meinung ist, sie sei verflucht. Zumindest was das Thema „Jungs“ angeht.
Durch ein Schulprojekt muss sie sich leider mit einem Jungen in ihrer Stufe arrangieren. Er trägt den altmodischen Namen Konrad und hat ein unfassbar trauriges Geheimnis…
(Ich hätte ihn am liebsten adoptiert,aber er ist ja auch schon 18)
Ich möchte gar nicht zu sehr auf die Story eingehen. Denn dann würde ich wahrscheinlich alles vorwegnehmen.
Aber eins muss ich unbedingt loswerden,
Kerstin Arbogast ist es gelungen, einer Fantasie Liebhaberin durch ihre Liebe zur Musik, den 90igern und ein abwahnsinniger Wahn zu Filmen, Dramen, Lyrik und Tupperparties für Erwachsene, zu überzeugen. Sie am Ende da sitzen zu lassen, fragend wie der Winter wohl endet. Ob er jemals endet.
Respekt!
Ewig und ein Sommer https://www.amazon.de/…/B0…/ref=cm_sw_r_cp_apa_g9a3ybEQ351F9


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